Eine Delegation aus Estland besuchte das Landesklinikum Melk, um sich über das dort etablierte Endometriosezentrum zu informieren. Im Mittelpunkt des fachlichen Austauschs stand das innovative Versorgungskonzept für Patientinnen mit Endometriose sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Haus.
Begrüßt wurde die Delegation von Prim. Dr. Leopold Wanderer, Leiter der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, der das spezialisierte Zentrum präsentierte und einen umfassenden Einblick in die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten gab. Dabei wurden insbesondere die strukturierten Behandlungsabläufe, moderne operative Techniken sowie die enge Kooperation mit weiteren Fachdisziplinen hervorgehoben.
Im Rahmen einer Führung durch das Klinikum erhielten die Gäste einen praxisnahen Eindruck von den räumlichen und organisatorischen Gegebenheiten sowie der technischen Ausstattung. Der Besuch bot eine wertvolle Gelegenheit zum internationalen Erfahrungsaustausch und unterstrich die Bedeutung einer qualitätsgesicherten, spezialisierten Versorgung von Endometriose-Patientinnen.
Das Landesklinikum Melk bedankt sich für das große Interesse und den konstruktiven Dialog und freut sich über die Vertiefung der internationalen Zusammenarbeit im Bereich der Frauengesundheit.
BILDTEXT:
Delegation aus Estland
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Landesklinikum Melk
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