Gemeinsam für inklusive Medizin: Netzwerktreffen der Medinklusions-Ambulanz

MELK. Netzwerktreffen der Medinklusions-Ambulanz: Austausch und Präsentation zur Brustkrebs-Vorsorge für Frauen mit intellektuellen Beeinträchtigungen in Österreich.

Im Rahmen eines Vernetzungstreffens der Medinklusions-Ambulanz am LK Melk wurde ein aktueller Ergebnisbericht zur „Brustkrebs-Vorsorge für Frauen mit intellektuellen Beeinträchtigungen in Österreich“ präsentiert.

Das Projektteam – bestehend aus Prof. Dr. Elisabeth Lucia Zeilinger, Dr. Katharina Stiehl und Amelie Fuchs, MSc – stellte zentrale Erkenntnisse zur aktuellen Versorgungssituation sowie bestehende Barrieren und Verbesserungspotenziale in der Vorsorge vor. 

Neben der Präsentation der Studienergebnisse stand der fachliche Austausch mit zuweisenden Einrichtungen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Versorgungsbereichen nutzten die Gelegenheit, Erfahrungen aus der Praxis einzubringen und gemeinsam Ansätze zur Optimierung der Zusammenarbeit zu diskutieren.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Darstellung des Organisationsablaufs der MIA-Ambulanz. Dabei wurden sowohl bestehende Strukturen als auch aktuelle Neuerungen im Ablauf vorgestellt, die darauf abzielen, eine barrierearme, bedarfsgerechte und koordinierte Versorgung sicherzustellen.

Die MIA-Ambulanz versteht sich als zentrale Schnittstelle zwischen medizinischer Versorgung, psychosozialer Unterstützung und inklusiven Gesundheitsangeboten. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und gezielte Weiterentwicklung von Versorgungsprozessen leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderungen in Österreich.

 

 

BILDTEXT

Netzwerktreffen der Medinklusions-Ambulanz im LK Melk

 

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