MELK. Mi dem „AngE Pro 8“ können im Landesklinikum Melk arterielle und venöse Erkrankungen noch präziser abgeklärt werden.
Das hochmoderne Gerät, das speziell zur nicht invasiven Untersuchung von arteriellen und venösen Funktionsstörungen entwickelt wurde, ermöglicht eine präzise und differenzierte Diagnostik bei der Behandlung von Erkrankungen wie offenen Beinen, schlecht heilenden Wunden oder Krampfadern.
„Dank des AngE Pro 8 können wir noch sicherer und effizienter abklären, ob beispielsweise Krampfadern entfernt oder erhalten bleiben sollen, und auch die Ursachen von Durchblutungsstörungen – von der Zehe bis zum Herzen – exakt erkennen“, erklärt OA Dr. Alfred Obermayer, der das Gerät dem gesamten Team vorgestellt hat.
Die innovative Technologie des AngE Pro 8 nutzt optische und pneumatische Sensoren, um auch schwierigste Durchblutungsstörungen, einschließlich solcher bei Diabetischem Fuß, präzise zu diagnostizieren. Diese Fortschritte ermöglichen eine detaillierte Verlaufskontrolle und eine noch genauere Planung weiterführender Maßnahmen, wie etwa CT-Angiographien oder Eingriffe wie Bypass-Operationen an dafür spezialisierten Standorten.
Ein zentraler Vorteil des Gerätes: Es bietet eine exakte Grundlage für die Therapieempfehlung, da gerade bei Patientinnen und Patienten mit komplexen Symptomen wie Hüft- oder Kniebeschwerden sowie geschwollenen und offenen Beinen eine fundierte Diagnose unerlässlich ist. Nur so können die richtigen Schritte eingeleitet und Langzeitergebnisse gesichert werden.
Das AngE Pro 8 wurde von einem österreichischen Familienunternehmen entwickelt, das seit über 20 Jahren erfolgreich medizinische Geräte entwickelt, produziert und international vertreibt. Die neueste Generation dieses Geräts setzt nun Maßstäbe in der modernen Gefäßdiagnostik und wird künftig zur weiteren Optimierung der Patientenversorgung im Landesklinikum Melk beitragen.
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