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Pressemeldungen Melk

Krisenstabsübung im Landesklinikum Melk

MELK - „Krisenfälle wie Naturkatastrophen, Großbrände, Bombendrohungen lösen bei allen Beteiligten Unsicherheit und oft auch Panik aus. Rasche und kompetente Reaktionen durch die handelnden Personen sind in solchen Fällen wichtig. Um für einen eventuellen Ernstfall bestens gerüstet zu sein, wurde daher im Landesklinikum Melk ein Krisentraining mit allen wichtigen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern veranstaltet“, erklärt LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf.

Annahme des Szenarios in dieser Stabsübung war ein Stromausfall im Bundesland Niederösterreich, Brand in der Klinikkapelle mit zeitgleichem Eingang einer Bombendrohung. Im Rahmen des Trainings wurden die Kommunikationsabläufe simuliert, welche in einer solch heiklen Situation notwendig sind. Dies fängt bei der Alarmierung der Feuerwehr an, geht über die Evakuierung der Patientinnen und Patienten bis hin zur Berichterstattung an die Medien sowie die Aufrechterhaltung des Betriebes.

Die Trainingsleitung führte der Zivilschutzverband  mit seinem engagierten  Team. Der Kriseneinsatzleiter Mag.(FH) Peter Hruschka und Chefin des Stabes Frau Christa Pehn koordinierten und lösten die Aufgabenstellungen gemeinsam mit den Mitgliedern des Stabes aus den Bereichen Kollegialer Führung, Pflege, Ärzteschaft und Technik und IKT. Frau Ing. Sabine Moldaschl, zeigte sich im Namen der NÖ Landeskliniken-Holding vom Erfolg des Trainings begeistert: „Das Training verlief äußerst positiv und die Kolleginnen und Kollegen setzten stets die richtigen Handlungen. Auch die Zusammenarbeit funktionierte einwandfrei. Im Ernstfall eines Krisenalarms können sich die Patientinnen und Patienten im Landesklinikum Melk bestens aufgehoben fühlen.“

Bildtext
Der Krisenstab im Einsatz.

Medienkontakt
Christa Pehn
Landesklinikum Melk
Tel.: +43 (0)2752 9004-18101
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